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Leben der Kunas |
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Die Kuna Indianer (Kunas) leben vor der Atlantikküste Panamas auf etwa 350 Inseln. Die meisten Inseln sind von Palmen besetzt und von Sandstränden umgeben. Man kann in das Land der Kunas nur mit dem Schiff oder mit kleinen wackeligen Flugzeugen reisen. Straßenverbindung gibt es keine. Sie leben vom Fischfang, der Jagd und dem Ackerbau. Die Männer kümmern sich um die Nahrung, die Frauen um Familie und Kleidung. Das Völkchen der Kuna hat selbst den Genozid der Spanier unbeschadet überstanden und versucht nach wie vor seinen Lebensinhalt über seine Kultur zu definieren. Das ist für uns fast unglaublich, da in unseren Breiten der Verlust unserer eigenen Identität niemandem mehr aufzufallen scheint. |
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Die Häuptlinge (Shailas) werden vom Volk gewählt. Jede Insel hat ihren eigenen "Congresso", eine Art Stadtversammlung. Die Kommunen sind zwischen 400 und 8.000 Personen groß. Es gibt in Panama - je nach Quelle - zwischen 45.000 und 80.000 Kuna Indianer. Hier ist die Herstellung der Kleider noch verknüpft mit dem Glauben an Geister. Mehr darüber in einem Expose von Irene von Richthofen |
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